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  • David Schneuer

    Diese Website wird neu aufgebaut, daher finden Sie derzeit eine größere Auswahl unserer Produkte auf: www.galerielamers.de

    Über 30 Originale von David Schneuer vorrätig.
    Fragen Sie nach Ihrem Wunschmotiv: Tel. 0231-573736

    David Schneuer wurde 1905 in Galicia, Polen, geboren. Bis zum 18. Lebensjahr lebte David mit seinen Eltern in München. 1923 ging er nach Paris und  besuchte die dortige Kunstakademie. Anschließend arbeitete er als  Bühnenbildner und Plakatmaler am Münchener Schauspielhaus.

    Nach seiner Inhaftierung in Dachau wanderte Schneuer 1933 nach Israel aus, wo er bis zu seinem Tode Ende 1988 lebte und arbeitete.

    Das Werk David Schneuers ist geprägt vom Einfluß der zwanziger Jahre und seiner Tätigkeit als Bühnenbildner und Plakatmaler unter Direktor Otto Falkenberg am Münchener Schauspielhaus Anfang der dreißiger Jahre.

    In dieser goldenen Periode deutscher Kunst von Ludwig Kirchner, Max Beckmann und Georg Grosz suchte und fand David Schneuer seine eigene  Ausdrucksform. Besonders deutlich zeigen dies seine Plakate und  Bühnenbilder, welche er für Berthold Brecht und andere am Münchener Schauspielhaus entwarf. Nach seiner Emigration nach Israel beeinflußte er  hier den Stil der Grafik und der Werbung. Er gestaltete zahlreiche Wandgemälde auf vielen öffentlichen Plätzen und Ozeanschiffen in Israel  und im Ausland.

    Heute  sind seine Werke begehrt als Zeugnis dessen, was uns die Welt vor einem halben Jahrhundert hinterließ, dargestellt mit der dem Künstler  eigenen distanzierenden Ironie und leichtem Anflug  schmunzelnden Humors.

    Neben  vielen Ausstellungen in Israel, Kanada, USA und Europa, sind seine Werke aus den dreißiger Jahren in den großen Museen der Welt zu  finden.

    Aufgrund unserer langjährigen und persönlichen Geschäftsbeziehung zum Künstler David Schneuer, zertifizieren wir die Echtheit aller von uns angebotenen Werke des Künstlers.
    Fachkundige und konservatorische Lagerung dieser empfindlichen Kunstschätze gewährleisten ihren einwandfreien, neuwertigen Zustand.
    Überzeugen Sie sich von der hohen Qualität unseres außergewöhnlich
    umfangreichen Angebotes!

    Licht, Luftfeuchtigkeit und minderwertige Einrahmungen lassen Originale stark altern und vermindern stetig deren Wert. Vorsicht beim Kauf von gebrauchter und gerahmter Kunst! Lassen Sie hochwertige Kunstwerke stets von fachkundigen Werkstätten einrahmen oder archivieren.

    Weitere Originale von David Schneuer finden Sie in unserer Galerie, Dortmund-Zentrum. Tel.: 0231-573736

  • Janosch

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    Janoschs bildkünstlerisches Werk umfasst Zeichnungen, Aquarelle, Arbeiten auf Leinwand sowie Radierungen. Es hat einen individuellen, unverwechselbaren Stil. Ein wichtiges Erkennungsmerkmal ist die Sprache, die in den Bildern als Sprechblasen oder Schilder eingebunden ist. Ein weiteres Charakteristikum von Janoschs Kunst ist sein verschmitzter, hintergründiger Humor, der von Jung und Alt geliebt wird.

    Janosch – alias Horst Eckert – ist gebürtiger Oberschlesier. 1931 im heutigen Zabrze (Polen) geboren, siedelt er mit seiner Familie 1946 nach Westdeutschland über. Hier prägen seine spätere künstlerische Laufbahn vor allem der Lehrgang zum Musterzeichner an der Krefelder Textilschule, das Malen bei Gerhard Kadow, einem Schüler von Klee und bei Ernst Geitlinger sowie einige Semester an der Akademie der Künste in München.

    Seit Mitte der 50ger Jahre lebt und arbeitet Janosch als freischaffender Künstler. Zunächst in Paris und dann erneut in München. Sein erstes Kinderbuch erscheint 1960. Von da an startet seine Karriere als „Bildgeschichten-Erzähler“. 1979 wird Janosch der deutsche Jugendbuchpreis in der Kategorie Bilderbuch für "Oh, wie schön ist Panama" verliehen. Seitdem gehören Tiger, Bär und Tigerente auf Rädern weltweit zum festen Inventar eines Kinderzimmers.

    Mit über 300 Kinderbüchern, Romanen, Theaterstücken und Filmen, die in mehr als 47 Sprachen übersetzt sind, zählt Janosch zu den bekanntesten Schriftstellern und Illustratoren der Welt. Zahlreiche Auszeichnungen wie der Andreas-Gryphius-Preis, das Bundesverdienstkreuz, der Prix Danube, zwei Goldplaketten der Biennale Bratislava, der Prix du Livre pour la Jeunesse, zwei mal der Silberne Griffel (Holland), der Silberne Pinsel u. a. ehren ihn und sein Werk. 1980 zieht sich Janosch auf die Insel Teneriffa zurück. Sein Gesamt-Lebenswerk stiftet er dem Kinderbuchmuseum Troisdorf, in dem es bis heute zu besichtigen ist.

  • Otmar Alt
  • James Coignard

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    Über 40 Originale von James Coignard vorrätig.
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    James Coignard wurde am 15. September 1928 in Tours, Frankreich, geboren. Im selben Jahr zog seine Familie nach Paris um, wo James Coignard seine frühe Jugend verbrachte und zum ersten Mal die Pariser Kunst-Galerien kennenlernte.

    Während des 2. Weltkrieges lebten er und seine Familie in Tours. Dort arbeitete er als 19jähriger für kurze Zeit in der Finanzverwaltung als Steuergehilfe in dem kleinen Dorf Langeais.

    Als junger Mann begann Coignard eine enge Freundschaft mit dem französischen Maler Marchand des Raux aus Ville-Franche-sup-mer, der Coignards anfängliche künstlerische Entwicklung stark beeinflusste.

    1948 wurde Coignard von dem Steuerbüro nach Ville-Franche-sup-mer versetzt (einer wunderschönen alten Stadt an der See), wo sein Freund lebte, und er faßte den Entschluß, ein ernsthafter Maler zu werden. Er übte seinen Beruf zwar weiter aus, besuchte aber gleichzeitig Abendkurse an der Ecole des Arts Décoratifs, während er in Raux's Studio in die Lehre ging.

    Im darauffolgenden Jahr organisierten Coignard und Raux eine Ausstellung im Museum Ile de France in St. Jean Cap Ferrat unter dem Titel "Ecole de Paris et Art Sacre (Die Schule von Paris und die heilige Kunst) ". Dort trafen sie auch Matisse und freundeten sich später mit Barque und Chagall an. Dies war der Anfang von Coignard´s Einstieg in die bedeutende zeitgenössische Kunst. Seine erste Ausstellung hatte Coignard in Beaulieu-sur-mer.

    1950 gewann Coignard den ersten Preis beim Concours des Arts Décoratifs.
    Zwei Jahre später kehrte er nach Paris zurück, und er eröffnete dort gemeinsam mit dem Journalisten Hubert Herzog, einem Freund aus seiner Kinderzeit, ein Keramik-Studio. Coignard entwickelte sich zu einem "Hansdampf in allen Gassen"; er verdiente sich das Geld für seinen Lebensunterhalt in einer Buchbinderei und als "Mädchen für Alles" in einem Theater. Am linken Ufer Von Paris gab er Ein-Mann-Ausstellungen und lernte dort andere junge zeitgenössische Maler kennen. Er traf den hoch anerkannten "School of Paris" -Künstler Max Papart, der dem jungen Maler viel Mut machte. Ihre Freundschaft besteht bis zum heutigen Tage.

    1956 heiratete James Coignard Mereille Poupart. Zuerst ließen sie sich in Beaulieu-sup-mer nieder. Ein Zimmer ihrer Wohnung richtete sich Coignard als Studio ein. Er fühlte, dass das Leben an der See mit dem ungewöhnlichen Licht über den natürlichen Landschaften von Land und Wasser sein Farbempfinden beeinflußte. Hier setzte er seine Malerei fort und erstellte Keramiken. Hier traf er auch den Kunsthändler Paul Hervieu mit dem er 30 Jahre zusammenarbeitete.

    1958, während seiner Reise durch Spanien, wurde Coignard von der Arbeit des spanischen Künstlers Clave beeinflußt, der später sein Freund wurde. Er verzichtete darauf, wie sonst nur reine, klare Farben zu verwenden, und so entstand eine neue Richtung, die eine starke Wirkung auf seine zukünftigen Arbeiten hatte.
    Umgeben von seinen Künstler-Freunden wie Borsi, Papart, Goetz, Boumester, Baboulene, Chaput, Marchand de Raux und anderen, entwickelte Coignard eine tiefere Philosophie über seine Arbeiten. Er reiste nach Skandinavien und
    Italien, wo er sich der Gruppe "Fuccina degli Angeli" anschloß und schuf eine Reihe von Skulpturen aus mundgeblasenem Glas.

    1966 traf Coignard George Benichou, einen intellektuellen und erfahrenen Humanisten. Benichou gesellte sich zu der Liste von engen Freunden des Künstlers und war wiederum jemand, der großen Einfluß auf Coignard hatte.
    1968 zeigte der Franco-Amerikaner Henri Geotz Coignard sein neues Manuskript "Gravur mit Karborundum", welches nicht nur für Coignard neue Wege eröffnete, sondern auch die graphischen Arbeiten vieler zeitgenössischer Maler wie Miro, Clave, Papart, Tapies und Hartung beeinflußte. Als Folge hiervon wurde Goetz als Urheber und geistiger Vater der Karborundum-Technik beim Drucken bekannt.
    Als Ergebnis von Goetz´s Erfindung und Einfluß kaufte sich Coignard seine erste Presse und begann, mit der neuen Technik zu experimentieren. Dies war es, was seine Reputation ausmachte.

    1984 begrüßte die Nahan Galerie James Coignard, den Freund vieler Jahre, in der Gruppe von ausgesuchten Künstlern, die von ihr vertreten wurden. Nahan bezeichnet Coignard als ein herausragendes, künstlerisches Talent, allseits beachtet von Sammlern, Kunstkritikern und über 125 Museen in der ganzen Welt.
    Schon vor dem Jahr 1978 berichtete Nahan in ihrem Galerie-Journal " ... James Coignard Ein bedeutender Künstler, den sowohl wir als auch unsere erfahrenen Sammler empfehlen.“ Im Jahr 1978 schrieb Nahan: "James Coignard, ein Künstler unserer Zeit, der sich mit der Natur des Menschen und seiner Umgebung befaßt..
    Coignard hat die Fähigkeit, in seinen bemerkenswerten Radierungen und Collagen starke, tiefe Gefühle festzuhalten.“

    Die Kunst von Coignard weckt oft Gefühle der Vertrautheit und Verständnis für das Unbekannte, Situationen und Personen, die uns mit einem Mal seltsam bekannt vorkommen. Seine künstlerische Strenge zeigt uns Wege, die unsere innersten Gedanken anregen. Manchmal sieht man so nicht nur das Bild als solches, sondern blickt direkt hinein in die Kunst von Coignard. Aber immer liegt eine fast quälende, intensive Anziehungskraft über seinen Werken.

    Coignard beschäftigt sich mit dem Dilemma der Menschheit - der Mensch als  Gefangener seiner Umgebung -. Dieses quälende Thema war über viele Jahre Gegenstand von Coignard´s Arbeiten.

    Kollektionen in Museen und Sammlungen:
    Dublin Museum Dublin ; Musee D ' Art Moderne, San Francisco ; British Museum, London ; Biblioteque Municipale, Nizza ; Musée de St. Denis, Paris ; Biblioteque Municipale, Tours ; Fairleigh Dickenson University, New Jersey ; Musée d'Israel, Jerusalem ; Museum of San Diego, Kalifornien ; Musée de Dimona, Israel ; Colgate University, New York ; South African National Gallery, Cape Town ; University of Pennsylvania, Philadelphia ; High Museum of Art, Atlanta ; Biblioteque Nationale, Paris ; Museum of New Mexico, Santa Fe ; Musée d´Histoire et d´art, Luxemburg ; University of Minnesota, Minneapolis ; Historical Soaiety of Montana, Montana ; Musée de l´Abbaye de St. Crois, les Salbes d´Olonne ; Finch College, New York ; Phoenix Art Museum, Arizona ; Syracuse University, New York ; La Jolla Art Center, Kalifornien ; Oklahoma Art Center, Oklahoma City ; University of Alabama, Alabama ; Lincoln University, Oxford, Pennsylvania ; University of Miami, Coral Gables ; University of the South, Sewanee, Tennessee ; Wilmington College, Ohio ; Jamestown College, North Dakota ; Glassboro State College, New Jersey ; Eastern Montana College, Montana ; Belhaven College, North Carolina ; Jackson and Mississippi College, Mississippi ; Fulton Montgomery College, New York ; Northwood Institute, Michigan ; Rutgers University, New Jersey ; University of Concinatti, Ohio.

  • Shoichi Hasegawa

    Shoichi Hasegawa Emotionen in Bildern

    Mit einigen Stichel- und Pinselstrichen, mit einigen einfachen Formen, die manchmal an Paul Klee erinnern, führt uns Hasegawa in eine Welt, wo überall Oriflammen des Festes flattern. Tradition und Modernismus, Abstraktion und Figuration, Orient und Okzident bilden in seinen Originalen Pole, die sich keineswegs ausschließen, sondern sich gegenseitig austauschen und bereichern.

    Shoichi Hasegawa wurde 1929 in Yaizu in Japan geboren. Er wuchs in einfachen Verhältnissen auf. Hasegawa begann eine Ausbildung als Funker bei der Post. Neben seiner Arbeit bei der Hauptpost in Yaizu möchte sich Shoichi Hasegawa in der klassischen Malerei ausbilden.

    Hasegawa ist in erster Linie Japaner. Die Musik, die er beim Malen hört, ist japanisch. Seine Pinsel, seine Pulver, die er mischt und mit Hautkleber verbindet, kommen aus der ältesten Handwerkstradition. Er arbeitet auf feinem Japanpapier, das er anschließend aufzieht, um uns durch jedes seiner Bilder die außergewöhnliche Leichtigkeit seiner Weltanschauung mitzuteilen. Shoichi Hasegawa ist ein ausgezeichneter Graveur - er hat internationale Preise gesammelt. Aber seine erstaunliche Fingerfertigkeit versteckt sich hinter seinem meisterhaften Kompositionen, die einem noch lange nachdem der Blick sie erfasst hat, in Erinnerung bleiben. Er verbindet wie kein anderer die feinste Farbskala in der hauchzarten Geometrie seiner Zeichen. Einige seiner Radierungen erscheinen durch das feine Labyrinth ihrer Striche wie geistige Mikroprozessoren, von denen jede einzelne Linie energiegeladen ist.“ André Parinaud

    Über 40 Originale von Shoichi Hasegawa vorrätig.
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    Am 7. September 1929 wurde Shōichi Hasegawa in Yaizu in der Präfektur Shizuoka in der Nähe des Fuji geboren. Nach der Ausbildung zum Funker bei der japanischen Post arbeitete Hasegawa im Hauptpostamt von Yaizu. Nebenher begann er sein Zeichentalent zu entwickeln und beschloss eine Kunstmalerlehre zu beginnen.

    Von 1945 bis 1951 folgten dann Ausbildung und Studium, zunächst bei Yoshinari Koga, einem Künstler von lokaler Bedeutung (realistische Portraits und Landschaften), dann Übersiedlung nach Tokio und Studium der Malerei an der Akademie Koguga. Während seines Studiums in Tokio wurde er besonders von Tasuku Kasukabe, einem bedeutenden Aquarellisten, beeinflusst, der für ihn die Verbindung zu einer Aquarellisten-Vereinigung herstellte, an deren Ausstellung Hasegawa sich beteiligte.

    Großen Einfluss auf Hasegawas Entwicklung, sowohl auf der technischen wie auch der konzeptionellen Ebene, hatte seine Bekanntschaft mit dem namhaften japanischen Maler Kawaguchi Kigau, der während der 20er Jahre in Paris an den Recherchen der Kubisten und Surrealisten teilgenommen hatte.

    1961 siedelte Shoichi Hasegawa mit seiner Frau nach Paris über, um die in Japan wenig gebräuchliche Radiertechnik zu erlernen. Er wurde Schüler im Atelier Hayter, das damals als die Wiege der Künstler-Grafik in Frankreich galt. In Paris geriet er mehr und mehr unter europäischen Einfluss, besonders deutlich sind die Beziehungen seiner Arbeiten zu Paul Klee.

    Werk

    Hasegawas Werk umfasst neben Ölmalerei vor allem Aquarelle und Farbradierungen, bei denen sich zart nuancierte Farbflächen mit einem feinen Lineament verbinden, das Gegenständlichkeit oft nur anklingen lässt. Die Farbigkeit schafft oft eine unbestimmt schwebende Räumlichkeit. Sein japanischer Einfluss zeigt sich in der äußerst delikaten Zurückhaltung in der Bildgestaltung, wobei der Einbeziehung des leeren Raumes eine besondere Bedeutung zukommt.

    „My expression lies between Orient and Occident.“ Shōichi Hasegawa

    „Shōichi Hasegawa ist wahrscheinlich der musikalischste der heutigen japanischen Künstler. Die aquarellierte Durchsichtigkeit seiner Werke, die Feinheit seines Zeichnens, der leichte Strich seiner Pinsel sowie die fast symbolische Aufgabe seiner Motive erinnern an die Technik des anderen Prinzen der plastischen Musik, Paul Klee.

    Hasegawa ist in erster Linie Japaner. Die Musik, die er beim Malen hört, ist japanisch. Seine Pinsel, seine Pulver, die er mischt und mit Hautkleber verbindet, kommen aus der ältesten Handwerkstradition. Er arbeitet auf feinem Japanpapier, das er anschließend aufzieht, um uns durch jedes seiner Bilder die außergewöhnliche Leichtigkeit seiner Weltanschauung mitzuteilen. Shoichi Hasegawa ist ein ausgezeichneter Graveur - er hat internationale Preise gesammelt. Aber seine erstaunliche Fingerfertigkeit versteckt sich hinter seinem meisterhaften Kompositionen, die einem noch lange nachdem der Blick sie erfasst hat, in Erinnerung bleiben. Er verbindet wie kein anderer die feinste Farbskala in der hauchzarten Geometrie seiner Zeichen. Einige seiner Radierungen erscheinen durch das feine Labyrinth ihrer Striche wie geistige Mikroprozessoren, von denen jede einzelne Linie energiegeladen ist.“ André Parinaud

    Hasegawa erhielt im Laufe seiner Karriere viele internationale Preise und wird international in Museen und Galerien ausgestellt.

    Shoichi Hasegawa wurde 1929 in Rezou (Japan), geboren.
    1957 erfolgte die erste Ausstellung seiner Gemälde in Tokio.
    1961 zieht er mit seiner Frau nach Paris, wo er die Technik der Radierung, sowie das Kolorieren mit Wasserfarbe erlernt.
    1965 und 1968 wurde er bei internationalen Ausstellungen mehrfach ausgezeichnet.
    1972 erster Preis bei der Ausstellung "Dritte Zivilisation".
    Zahlreiche Einzelausstellungen in Tokio, vor allem in der Galerie Kanegi.
    In den letzten Jahren bestritt er zahlreiche Ausstellungen in Paris:
    La Nouvelle Gravure
    Salon des Jeunes Peintres.
    Shoichi Hasegawa hat ebenfalls in Australien, Schweden, der Schweiz und Deutschland mit großem Erfolg und vielen Auszeichnungen ausgestellt.
    Seine Radierungen entstehen meistens auf handgeschöpften Büttenpapieren (zu erkennen an den teils gerissenen, teils ausgefransten Rändern), welche sich durch die hohe Farbaufnahmefähigkeit auszeichnet.
    Einige seiner Bilder befinden sich in Privatsammlungen in London sowie im Museum of Modern Art in New York.

  • Rene Carcan

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    Über 30 Originale von René Carcan vorrätig.
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    René Carcan wurde 1925 in Brüssel geboren.

    Er studierte an der Königlichen Kunsthochschule in Brüssel und arbeitete fünf Jahre mit dem Maler Léon Devos und sieben Jahre mit dem Bildhauer G. Jacobs zusammen.

    1958 - 1959: UNESCO-Stipendium für eine Studienreise nach Rom und Florenz.   1961 - 1963: Arbeitet im Atelier von Friedländer.

    Ab 1965 lebte und arbeitete René Carcan in Brüssel, bis zu seinem Tod im Januar 1993.

    Einzelausstellungen:

    u.a. in Brüssel, Antwerpen, Rom, Modena, Montreal, New York, Los Angeles, Washington, Aachen, Stuttgart, Essen, Köln, Düsseldorf, Bochum

    Paris seit 1961: regelmäßig in den Galerien L'Etrave, Bernier, P. Hautot

    Gruppenausstellungen:

    Ab 1952 in Brüssel, Ostende, Gand, Antwerpen. 1962 in New York. 1963 in San Francisco, Seattle. 1966 Tokyo Biennale, 1970 La Jeune Gravure contemporaine, Paris, 1968 bis 1970 Krakauer Biennale, 1971 Norwegen und 1972 Seoul und Florenz

     

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  • Corneille

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    Zahlreiche Originale von CORNEILLE vorrätig.
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  • Francoise Deberdt

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    Über 30 Originale von Francoise Deberdt vorrätig.
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    Francoise Deberdt wurde 1934 in Donnemarie-en-Montois, Frankreich geboren.

    Bereits mit 7 Jahren beginnt sie zu zeichnen. In ländlicher Umgebung aufgewachsen, zeichnet sie das was sie beobachtet und nimmt Fernkurse im Zeichnen.

    Mit 14 Jahren besteht sie die Aufnahmeprüfung  der "Ecole des Art Appliqués" in Paris und entwickelt ihr Können diszipliniert weiter. 1954 beginnt sie ihr Studium an der "École Nationale des Beaux Arts" im Atelier des Malers Legueult. Sie nimmt an zahlreichen Kunstwettbewerben teil und erlangt ein Stipendium.

    Gleichzeitig interessiert sich Deberdt für die Technik der Radierung und nähert sich dieser im Selbststudium an.

    1960 heiratet Francoise Deberdt den Architekten Jean-Claude Bernard. Gemeinsam zieht es sie nach Rom wo sie zusammen an der Villa Medici vier Jahre studieren. 1964 kehrt Deberdt mit ihrem Mann und ihren in Italien geborenen beiden Kindern, nach Paris zurück.

    Francoise Deberdt lässt sich von Raymond Haasen in die Techniken der Farbradierung einführen. Anschließend arbeitet sie mit Robert Dutrou und Olaf Idalie, bei denen sie von da an jedes Jahr ausstellt.

    In den Geschichten, die Francoise Deberdt uns erzählt, gibt sie uns das Gefühl, als könne man mit einem einfachen Pinsel -oder Radiernadelstreich in jenes zauberhafte Universum eindringen, das sie uns beschreibt. Doch in Wirklichkeit ist ihre Technik höchst ausgefeilt. Nimmt man eine Lupe zur Hand, kann man bewundern, mit wie viel Präzision, handwerklichen Geschick und Liebe zum Detail die Künstlerin Francoise Deberdt arbeitet.


    Heute lebt und arbeitet Deberdt in Paris.
    Francoise Deberdt wurde 1934 in Donnemarie-en-Montois, Frankreich geboren.

    Bereits mit 7 Jahren beginnt sie zu zeichnen. In ländlicher Umgebung aufgewachsen, zeichnet sie das was sie beobachtet und nimmt Fernkurse im Zeichnen.

    Mit 14 Jahren besteht sie die Aufnahmeprüfung  der "Ecole des Art Appliqués" in Paris und entwickelt ihr Können diszipliniert weiter. 1954 beginnt sie ihr Studium an der "École Nationale des Beaux Arts" im Atelier des Malers Legueult. Sie nimmt an zahlreichen Kunstwettbewerben teil und erlangt ein Stipendium.

    Gleichzeitig interessiert sich Deberdt für die Technik der Radierung und nähert sich dieser im Selbststudium an.


    1960 heiratet Francoise Deberdt den Architekten Jean-Claude Bernard. Gemeinsam zieht es sie nach Rom wo sie zusammen an der Villa Medici vier Jahre studieren. 1964 kehrt Deberdt mit ihrem Mann und ihren in Italien geborenen beiden Kindern, nach Paris zurück.

    Francoise Deberdt lässt sich von Raymond Haasen in die Techniken der Farbradierung einführen. Anschließend arbeitet sie mit Robert Dutrou und Olaf Idalie, bei denen sie von da an jedes Jahr ausstellt.

    In den Geschichten, die Francoise Deberdt uns erzählt, gibt sie uns das Gefühl, als könne man mit einem einfachen Pinsel -oder Radiernadelstreich in jenes zauberhafte Universum eindringen, das sie uns beschreibt. Doch in Wirklichkeit ist ihre Technik höchst ausgefeilt. Nimmt man eine Lupe zur Hand, kann man bewundern, mit wie viel Präzision, handwerklichen Geschick und Liebe zum Detail die Künstlerin Francoise Deberdt arbeitet.


    Heute lebt und arbeitet Deberdt in Paris.

  • Georges Dussau

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    Über 20 Originale von Georges Dussau vorrätig.
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  • Nissan Engel

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    Über 50 Originale von Nissan Engel vorrätig.
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    Nissan Engel wurde 1931 in Haifa, Israel, geboren. Nach Beendigung seines Studiums an der namhaften “Beaux Arts Bezalel” in Jerusalem absolvierte er die “Centre Dramatique de l’Est” für Theaterdesign in Straßburg, Frankreich.

    Mitte der 50er Jahre zog er nach Paris, wo er sich weiterhin der Malerei widmete und sich gleichzeitig an einer Vielzahl von Bühnengestaltungen und Kostümprojekten beteiligte. Seine erste von vielen erfolgreichen Ausstellungen fand 1960 in der “Galerie Weil” in Paris statt.

    Picasso, Klee, Marini, Kandinsky und andere Expressionisten Europas prägten Engel genauso wie Oppenheim und Beuys. Während eines 10-jährigen Aufenthalt in New York City wurde er zusätzlich von Expressionisten der “New York School” beeinflusst.

    Nissan Engel erklärt sich mit eigenen Worten als abstrakter Lyriker. Engels Werke sind sorgfältig komponiert. Er vereinigt seinen bravourösen Malstil mit visuellen und audiellen Aspekten der Musik. Die Kompositionen entwickeln sich langsam, aber kraftvoll und gipfeln in einem Crescendo der perfekten Balance von Ordnung und Harmonie. Nissan Engel ist ein Künstler von internationalem Rang. Seine Werke sind in namhaften Galerien, privaten Sammlungen und Museen in Europa, USA und Asien ausgestellt.

     

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  • Erro

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    Erró - Limitierte Werke des Künstlers

  • Klaus Fussmann

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    Bestellungen oder Fragen nehmen wir aber auch gerne unter der Telefon-Nr.: 0231-573736 entgegen!

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    Biographie von Klaus Fußmann

    Die Grafiken von Klaus Fußmann zeichnen sich durch ihre malerische Ästhetik aus. Seine kräftigen Farben und seine wuchtige Formensprache erinnern an Leitfiguren der modernen Malerei wie Emil Nolde und Lovis Corinth.

     Klaus Fußmann fängt in seinen Werken die in der Erinnerung verschwimmende Erscheinung einer Blume oder eines Landstrichs ein. Dabei entdeckt er die Gestalt der Pflanze oder die Formation der Landschaft neu. Bei seinen Blütendarstellungen vollzieht Fußmann – im Gegensatz zu Nolde – den Schritt in die Abstraktion. Er zieht die Blüten zu reinen Farbflächen auseinander, wobei er zeichnerische Elemente wie Stängel und Staubgefäße konkret belässt.

    Mit seinen Radierungen, Lithographien und Linoldrucken nimmt Klaus Fußmann einen festen Platz innerhalb des internationalen Kunstmarktes ein. Seine Grafikblätter erzeugen beim Betrachter eine einzigartige Spannung, wecken die Neugierde und locken ihn magisch aus der Ferne an.Klaus Fußmann, 1938 in Velbert geboren, gehört zu den markanten nVertretern der neuen Gegenständlichkeit. Er lebt und arbeitet derzeit in Berlin und Gelting (Schleswig-Holstein).

  • Hessam

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    Hessam Abrishami

    Hessam Abrishami wurde 1951 in Shiraz, Iran geboren. Im Alter von 16 Jahren ermutigte ihn sein Lehrer Malerei und Zeichnen zu studieren und bereits 1970 erreichte er den ersten Platz in "Irans National Painting Competition". 1973 erhält er das Diplom für Architektur am Namazi Institute in Shiraz und zieht 1975 nach Italien um dort an der "Accademia di Belle Arti" in Pietro Vannuci zu studieren. 1979 schließt er sein Studium mit "Master of Fine Arts" ab. Hessam zieht es zurück in den Iran wo er unter anderem ein Buch mit Zeichnungen publiziert. 1983 kehrt er nach Italien zurück und emigriert anschließend in die USA, wo er bis heute in Kalifornien lebt.

    Ausstellungen der Kunstwerke von Hessam:

    Hessams Kunst ist gefragt auf der ganzen Welt. Neben über 100 Einzelausstellungen und zahlreichen Gruppenausstellungen in den USA, wird seine Kunst auch in Europa und Asien gewertschätzt und ausgestellt. Zudem ist er auch in Museen weltweit vertreten.  

  • Manfred Jung

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    Manfred Jung - im Jahr 1940 in Willingen/Westerwald geboren - war in den Jahren zwischen 1954 und 1957 Schüler von Karl Unverzagt. In den 60er Jahren arbeitete Jung insbesondere mit Metall und anderen Marterialien. Seit 1980 entstehen Radierungen, die auf internationalen Kunstmessen präsentiert werden und in Sammlerkreisen hoch geschätzt sind.

    Die beiden Pole des künstlerischen Schaffens: die Spontaneität einerseits und das rationale, "steuernde" Eingreifen des Künstlers andererseits, verschmelzen in Jungs Blättern zu einer organischen Einheit von Linienstrukturen und Farbfeldern.

    Manfred Jung hat sich mit Ernsthaftigkeit und Konsequenz zu einem eigenen Stil vorgearbeitet. Mitte der 80er Jahre entwickelte er einen Weg der Abstraktion, der nicht vom Gegenstand ausgeht, sondern Formen, Farben, Linienstrukturen etc. zur Wirkung kommen lässt. Die daraus entstehenden Bilder sind Ausgangspunkte für sein kompositionelles Eingreifen. Jung sucht lange nach ergänzenden Kompositionslinien und denkt intensiv über den passenden Titel nach. Die Bildtitel sind ein wichtiger Bestandteil der Werke Jungs: Sie geben dem Betrachter Anhaltspunkte der Deutung. Jung liefert keine abgeschlossenen Kompositionen, sondern lässt dem Betrachter bewusst Raum für eigene Interpretationen. So wandeln sich - in Abhängigkeit von der Stimmung des Publikums - die Radierungen, Collagen und Malereien Jungs in ihrer Aussage.

    War in den "Formen der Unendlichkeit" die Farbe gänzlich aus dem Werk Jungs verdrängt, so treten das ihm eigene Kolorit und die für ihn charakteristischen Linienstrukturen in den neueren Werken um so stärker als aussagekräftige Bestandteile hervor.

    Über 70 Originale von Manfred Jung vorrätig.
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  • Shlomo Katz

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    Über 30 Originale von Shlomo Katz vorrätig.
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    Shlomo Katz wurde geboren kurz vor den Unruhen des 2. Weltkrieges in Lodz, Polen.

    Shlomo Katz emigrierte 1945 nach Israel, als er acht Jahre alt war.

    Unterrichtet im Kibbutz Mishmar Haernek, wurde sein Zeichentalent von Beginn an erkannt.

    Als junger Mann ging Shlomo Katz nach Paris, wo er an der "Ecole de Beaux Arts" sein Kunststudium absolvierte.

     

    Während zahlreicher Ausstellungen seiner Werke aus verschiedenen Perioden entwickelte Shlomo Katz eine Original-Technik der Malerei auf goldenem Metalluntergrund. Das Resultat erinnert an mittelalterliche Ikonen einerseits und orientalische Miniaturmalerei andererseits. Dieser antike Reichtum verbindet die Form moderner Ebenbilder mit edlem Charakter. Es bedurfte einer Menge Experimente von Shlomo Katz, diese Ebenbilder in die grafische Form der Original-Serigraphie zu übersetzen. Die untershiedlichen Metallik-Farben der goldenen Färbungen und die hohe Detailtreue stellten eine große Herausforderung dar.

     

    Die Werke von Shlomo Katz sind u.a. in folgenden Sammlungen vertreten:

    Hillel House, London
    Ben Uri Collection, London
    City of Ottawa, Ontario
    Jewish Community Center Ottawa, Ontario
    Hebrew Union College, Cincinnati, Ohio
    Jewish Community Center, Cincinnati, Ohio
    The Sephordic Temple, Cederhurst, New York
    Temple Emanuel, Newton Centre, Massachusetts
    Hillel Academy, Portland, Oregon
    Magnus Museum, Berkeley, California
    University Synagogue, Los Angeles, California
    u. v. a.

  • Luise Kött-Gärtner

    Diese Website wird neu aufgebaut, daher finden Sie derzeit eine größere Auswahl an Luise Kött-Gärtner Skulpturen auf: www.versand-gratis.de

    Über 15 Bronzeskulpturen von Luise Kött-Gärtner vorrätig.
    Fragen Sie nach Ihrem Wunschmotiv: Tel. 0231-573736

    Luise Kött-Gärtner - Bronze auf Steinguss
    Luise Kött-Gärtner Skulpturen im Online-Shop!Online-Shop für die Bronzen und Skulpturen von Luise Kött-Gärtner
    Luise Kött-Gärtner hat eine Skulpturenserie kreiert, die sich sehr gut eignen als Geschenk zu besonderen Anlässen.

    Die Skulpturen sind von Luise Kött-Gärtner entworfen worden und werden von der deutschen Bronze-Gießerei Butzon&Bercker hergestellt und vertrieben. Als Handelpartner dieser Gießerei bieten wir deren gesamtes Kunstsortiment an. Parallel zu dem Angebot der Skulpturen von Luise Kött-Gärtner, bieten wir auch kleine Tischskulpturen von Heinz Voss und Francis Méan an. Der Skulpturenentwurf dieser beiden Künstler wird ebenfalls in der oben genannten Bronze-Gießerei gegossen. Anders als bei den Kött-Gärtner-Skulpturen erfolgt die Endfertigung bzw. das Zusammenfügen der Skulptur zum jeweiligen Sockel allerdings vom Künstler selbst. Francis Méan und Heinz Voss gestalten jeden Sockel selbst. Skulpturen von Luise Kött-Gärtner werden komplett in der Bronzegießerei erstellt nach dem Entwurf von der Künstlerin. Damit können diese günstig angeboten werden und eignen sich auch hervorragend zur auszeichnung besonderer Leistungen von Mitarbeitern, Kollegen oder als schöne Erinnerung zu besonderen familiären Ereignissen.
    Luise Kött-Gärtner - Skulpturen mit EXPERTISE!
    Versandkostenfrei bestellen unter: 0231-573736 oder im Online-Shop für Luise Kött-Gärtner Bronzen und Skulpturen.
    Luise Kött-Gärtner: Business & Motivation


    Luise Kött-Gärtner: Harmonie


    Weitere Skulpturen der Künstlerin Luise Kött-Gärtner auf Anfrage!
    Rufen Sie uns an und lassen sich beraten: 0231 - 57 37 36!

    Oder Bestellen Sie schnell und einfach auf: www.versand-gratis.de

    Bei größeren Stückzahlen kontaktieren Sie uns bitte! Gerne unterbreiten wir Ihnen ein unverbindliches Angebot.

  • Volker Kühn

    Diese Website wird neu aufgebaut, daher finden Sie derzeit eine größere Auswahl unserer Produkte auf: www.galerielamers.de

    Viele Originale von Volker Kühn vorrätig.
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    Biografie / Vita von Volker Kühn

    Volker Kuehn ist 1948 in Neuenkirchen zu Welt gekommen
    1968 startete Volker Kuehn das Kunst-Studiums, Fachbereich Plastiken in der
    "Bremer Hochschule für Gestaltung"
    Ab 1975 konzentrierte Volker Kühn sich auf Zeichnungen und die Erstellung von Grafiken. 1976 bekam Volker Kühn den 1. Preis im Wettbewerb "Kunst im öffentlichen Raum". Volker Kühn wurde seit 1977 vertreten durch Edition & Galerie Lamers / Dortmund.
    Es folgten für Volker Kühn Einzelausstellung im Museum für moderne Kunst in Goslar 1980. Volker Kühn beteiligt sich an internationalen Kunstmessen  wie "Line Art" in Gent, "Art Expo" in New York und "Art" in Basel, als Künstler der Edition & Galerie Lamers in Dortmund
    1985 gestaltete Volker Kühn die Wertheim-Fassade am Kurfürstendamm, Berlin.
    Eine Ausstellungstournee durch Japan folgte 1986. Hiernach hat sich Volker Kühn intensiv mit Objektkunst beschäftigt
    Im Jahr 1987 startet Volker Kühn weltweite Ausstellungen mit "Kühn's Miniatur-Welten“
    2005 Ausstellung der Elefanten-Sammlung von Volker Kuehn “Elefantastic“ im Zoo Zürich
    2007 "Kunst im Kasten" von Volker Kühn im Mathematikum Gießen.
    2008 Großevent und Ausstellung zum 60. Geburtstag von Volker Kühn in Lilienthal. Volker Kühn erhält die Ehrennadel der Gemeinde Lilienthal.

    Alle 3D Objekte von Volker Kuehn können hier auf Rechnung bestellt werden.
    Rufen Sie uns an: 0231 573736 oder senden uns eine Mail-Anfrage oder besuchen Sie unseren Shop: www.galerielamers.de

    Oder Sie besuchen uns einfach in unserer Galerie Lamers:

    Galerie Lamers
    Kleppingstr. 8
    44135 Dortmund - Zentrum

     

    Die 3-dimensionalen Kunstwerke von Volker Kühn haben zum Thema Freude und Leid des Lebens. Betrachter der 3D Kunst Objekte sollen schmunzeln und sich hieran erfreuen können. Thematisch lassen sich diese Arbeiten nicht eingrenzen. Volker Kühn entlarvt Klischeevorstellungen auf ironische Weise, der 3D Künstler lenkt den Blick auf menschliche Unzulänglichkeiten. Augenzwinkernd und stets versöhnlich schafft Volker Kühn dabei eine Distanz vom Betrachter zu den eigenen Schwächen, zu Freude, Liebe und dem Streben nach Erfolg. Volker Kühn's 3D Darstellungen sind nicht hilf- und hoffnungslos. Volker Kühn sagt, dass er selbt ein „hoffnungsloser Optimist“ ist.

     

    HIER FINDEN Sie eine kleine Übersicht der Originale von Volker Kühn!

  • Georges Laporte

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    Georges Laportes – geboren am 17. Dezember 1926 in Paris, Frankreich – schafft als 32-jähriger den künstlerischen Durchbruch.

    Laporte gewinnt im Jahr 1958 den von Florence Jay Gould ausgelobten "Prix de la Ville d'Aix-en-Provence". Von diesem Zeitpunkt an führt die amerikanische Kunstsammlerin Laporte in die internationale Kunstszene ein. Sie gibt Gemälde für ihr Haus in Cannes bei ihm in Auftrag und arrangiert ab 1961 vermehrt Ausstellungen mit seinen Werken in ganz Europa und New York.

    Bereits im Jahr 1986 wird sein Schaffen in einer großen Retrospektive in der Galerie Denise Valtat, Paris, gewürdigt.

    Laportes Gemälde und Grafiken strahlen elementare Vitalität und schlichte Eleganz aus. Ihr Inhalt ist die Glorifizierung der Naturgewalten: Wasser, Erde, Luft – niemals Feuer. Laporte stellt seine Farbpalette intuitiv zusammen und konzentriert sich dabei auf die Farbnuancen zwischen Graubraun und Seegrün.

    In seinen Werken erscheint der Mensch gewissermaßen nur passiv. Da Georges Laporte den Standort des Betrachters bewusst in seine Bildkomposition mit einbezieht, fühlt sich dieser im Bild und ist so indirektes Element des Werkes. Für seine Augen sind die Bilder lebendig und seine Hände wollen das Dargestellte ertasten. Laportes Stil ist kraftvoll und dynamisch.

    Er trägt die Farbpaste mit Messern, Spachteln und Bürsten auf. Seine Gemälde trocknen meist über mehrere Monate hinweg. Laportes Motto lautet: "Alles hat seine Bedeutung und das gesamte Bild muss authentisch sein, klingen wie eine Symphonie."

    Über 20 Originale von Georges Laporte vorrätig.
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  • Michael Leu

    Über 90 Originale von Michael Leu vorrätig.
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    Michael Leu wurde 1950 in Taipei, Taiwan geboren.

    Schon im Alter von 7 Jahren entdeckte man seine angeborene Begabung: Er gewann einen internationalen Kunstwettbewerb und studierte bei dem bekannten chinesischen Kunstlehrer Jung Ming Jin.

    Michael Leu wurde bekannt als Zeitungs -und Buchillustrator, u.a. auch für die UNESCO. 1982 erhielt er den "Goldenen Book Award" für seine Arbeiten als Illustrator.

    In seine Wahlheimat Kalifornien/USA siedelte er gemeinsam mit seiner Frau und zwei Kindern 1983 über. Hier leben sie seit 1988 in Marin County, inmitten einer schönen Landschaft nördlich von San Francisco.

    In den Jahren 1994 bis 1996 arrangierte die Lamers Art Agentur mit Leu jeweils mehrwöchige Deutschlandtourneen mit Ausstellungen in zahlreichen Galerien. Seine Werke werden inzwischen weltweit in zahlreichen internationalen Galerie-Ausstellungen gezeigt.

    Michaels außergewöhnlicher Sinn für Kompositionen und Farben, seine spontanen aber dennoch sicher ausgeführten Bilder, erwecken im Betrachter ein Gefühl des Wohlbefindens, einen wunderbaren Moment erweiterter Wahrnehmung unserer Umgebung.

    Die Werke Michael Leus spiegeln das pulsierende Großstadtleben sowie die bunt schillernde Welt der Werbung wider und strahlen dabei Ruhe, Sinnlichkeit und Sehnsucht aus. Sie vermitteln ein ungezwungenes Lebensgefühl und eine optimistische Lebenseinstellung. Der heute international anerkannte Künstler besticht in seinen Gemälden und Grafiken durch Originalität und technische Perfektion.

    Michael Leu ist Grafiker, versteht sich aber hauptsächlich als Maler. In der Malerei sieht er den Ausgangspunkt seiner gesamten künstlerischen Arbeit. Die Originale sind die Quelle seiner Ideenentwicklung. Die ästhetische Gestaltung steht im Mittelpunkt seines interdisziplinären Schaffensprozesses, bei dem die Grenzen zwischen Freier Kunst und Design fließend sind. Gemälde und Grafiken entstehen in einem spontanen Arbeitsprozess. Das ihm eigene Kolorit, die ansprechende Figuration und die fantasievolle Komposition seiner Arbeiten werden insbesondere von Grafiksammlern weltweit geschätzt.

    Michael Leu erstellt seine Serigraphien mit sicherem Farbgefühl und großem Geschick. Schablonen und fotografische Hilfsmittel verwendet er nicht. Leu malt mit dem Pinsel die Farbe direkt auf das Sieb. Pro Tag kann er zwei bis vier Farben drucken. Seine Farben erzeugen Stimmungen. Farbe und Linie sind Grundbestandteile seiner Bilder, denen existenzielle Empfindungen zu Grunde liegen wie Liebe, Schmerz oder Freude.

    Michael Leu möchte den Kunstliebhaber durch seine Werke erfreuen und aufmuntern. Er ist ein Maler der modernen Welt, der Hochhäuser, Luxusautos und Cocktailbars. Kontinuierlich erscheinen in seinen Bildern die Symbolfiguren Frau und Katze. Sie stehen für Geborgenheit und harmonisches Miteinander. Leus besondere Sensibilität für sinnliche Eindrücke ist die Inspirationsquelle seines Schaffens. So fängt er die Atmosphäre der amerikanischen Westküste und zahlreicher alltäglicher Handlungen authentisch ein. Reiseskizzen und Fotos dienen ihm dabei als Arbeitsmaterialien. Die eigentlichen Kompositionen entspringen seiner Fantasie und enthalten stets eine positive Grundstimmung.

    Eine umfassende Übersicht, aktueller Werke von Michael Leu erhalten Sie bie uns!

  • Francis Méan

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    Über 50 Originale von Francis Méan vorrätig.
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    Francis Méan, 1952 in Lüttich, Belgien, geboren, studierte an der "Höheren Schule der Schönen Künste St. Luc" in Lüttich. Francis Méan hat sich seit Ende der 70er Jahre in der internationalen Kunstszene mit seinen Originalen auf Papier und Gemälden etabliert.

    Seit 2004 wird Francis Méan's Œvre durch thematisierende Steinskulpturen mit Bronze ergänzt.

    Eine Auswahl der beliebten Steinskulpturen von Francis Méan finden Sie hier! (bitte hier klicken)

    Das bildliche Werk von Francis Méan umfaßt mehr als 200 Editionen, vom Künstler selbst erstellt im Handwerk der Original Radierung sowie zahlreiche Unikate auf Papier und Leinwand.

    In der Galerie Lamers (Dortmund-Zentrum) finden Sie über 80 Originale dieses außergewöhnlichen Künstlers. Gerne informieren wir Sie über Francis Méan und den thematischen Hintergrund seiner Kunst.

    Francis Méan wurde 1952 in Lüttich, Belgien geboren. Er studierte an der Höheren Schule der Schönen Künste St. Luc in Lüttich. 

    Seinen individuellen Stil fand Méan Ende der 70er Jahre. In seinen Werken gehen Malerei, Graphik und Bildhauerei ineinander über.

    Seit 1977 Einzelausstellungen in Belgien, Schweiz, Spanien, Schweden, Frankreich, Luxemburg, Holland, Österreich, Deutschland, USA und Kanada.

    Ausstellungsbeteiligungen: Salon d'Automne, Paris - FIAC, Paris - Art Expo, New York - Buchmesse, Frankfurt - Kunstmesse, Wien - Kunstmesse, Innsbruck - Art Basel, Basel - Art Fair, Los Angeles - Lineart, Genf - Tendence und Ambiente, Frankfurt

    Sammlungen u.a.: Bibliothèque Nationale de Paris, France - Musée National de Caen, France - Société Nationale de Banque, Belgium - Banque Bruxelles Lambert, Belgium - Tiense Bank, Belgium - Ministère de la Culture Néerlandaise, Belgium - Montreal Trus, Canada - Hydro Quebec, Kanada - Bibliothèque Gabrielle-Roy

  • Gabriele Mierzwa

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    Über 50 Originale von Gabriele Mierzwa vorrätig.
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    Mit Zeichnungen, die durch die Leichtigkeit in der Strichführung überzeugen, und Abstraktionen, die durch ihre Farbbalance bestechen, hat sich Gabriele Mierzwa in den vergangenen rund 20 Jahren auf dem internationalen Kunstmarkt einen Namen gemacht.

    Zwischen diesen beiden Bereichen ihres Schaffens bestehen kompositorisch wie thematisch Parallelen. Zeichnungen wie Abstraktionen von Gabriele Mierzwa weisen strenge Kompositionslinien auf und vermitteln Harmonie und Schönheit.

    Im Mittelpunkt der Arbeiten Mierzwas steht die Zeichnung. Anmutig und unbefangen präsentiert diese sich dem Betrachter. Dessen Blick konzentriert sich auf das Figürliche, schmückendes Beiwerk im Hintergrund wird weitgehend ausgeblendet. Lediglich die zarten Farbspuren - teils in diffusen Nebeln, teils in dynamischen Linien von der Künstlerin auf das Papier geworfen - werden als stimmungsvolle Untermalung der dargestellten Szenen wahrgenommen. Der Fantasie des Betrachters sind keine Grenzen gesetzt.


    Ebenso frei kann der Betrachter eigenen Emotionen und Interpretationen beim Anblick der informellen Gemälde von Gabriele Mierzwa nachgehen. Hier geht es der Künstlerin um das Verschwinden der konkreten Form, welche in den transparent gestalteten Farbflächen ihre Konturen verliert.

    Gesehenes verändern, Neues schaffen - dieses Motto bestimmt den künstlerischen Arbeitsprozess Gabriele Mierzwas. Sie fügt Fragmente der Erinnerung zu einem Werk zusammen. Auch ihre Akte entstehen aus der Fantasie heraus, angeregt durch Alltagsbeobachtungen.

    Gabriele Mierzwa, 1958 in Oberschlesien geboren, war von 1971 bis 1978 Schülerin im Atelier von Professor Henryk Dzieciol.
    Als 14jährige erhielt sie die Goldene Medaille J. Nehru beim Weltwettbewerb für Malerei in Indien, überreicht durch Indira Gandhi.
    Von 1973 bis 1979 absolvierte sie ihr Diplomstudium an der Kunstschule in Kattowitz bei Professor Maria Bukietynska.
    Seit 1985 ist Gabriele Mierzwa als freischaffende Künstlerin tätig.

    Derzeit zeigen wir in unserer Galerie mehr als 120 Original-Lithographien und mehr als 80 Unikate der Künstlerin "Gabriele Mierzwa".

    "Online" finden Sie hier lediglich einen kleinen Auszug dieser Originale.

    Unikate auf Papier von Gabriele Mierzwa

    Vorrangig in einer Mischtechnik mit Pastellmalerei, Collage und Zeichnung kreiert die deutsche Künstlerin Gabriele Mierzwa Unikate auf Papier. Ihr Œvre umfaßt Ihre grafischen Themen wie Aktmalerei, florale und landschaftliche Impressionen sowie informelle Malerei. Hier finden Sie einige Beispiele der Unikate auf Papier:

  • Joan Miro

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    Zahlreiche Originale von Joan Miró vorrätig.
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  • Tilopa Monk

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    Zahlreiche Originale von Tilopa Monk vorrätig.
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  • Josi Neuberger

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    Über 50 Originale von Josi Neuberger vorrätig.
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    Josi Neuberger wurde 1946 in Krefeld geboren.

    In München, Utrecht und Remscheid besuchte sie verschiedene Kunstschulen. In der Hauptsache erwarb sich Josi Neuberger ihre Kenntnisse über Materialwirkung und Bildausdruck durch praktische Arbeiten mit dem Werkstoff. Neben Papier und Farben war dieser Werkstoff zunächst das Gold. Sie absolvierte eine Ausbildung als Einrahmerin und Vergolderin.

    Kennzeichnend für alle Arbeiten von Frau Neuberger ist die besondere Wirkungskraft der einzelnen Bildpartien. Am Anfang des Gemäldes, einer Collage oder eines Objektes steht bei ihr selten ein fertiger Entwurf. Die Werke entstehen spontan, aus dem Gefühl heraus.

    Im zauberhaften Universum von Josi Neubergers Collagen, Gemälden und Objekten, begegnet man vielen bizarren Formen, die unsere Vorstellungskraft stets aufs neue herausfordern. Auf der Oberfläche dieser Formen und in den Höhlungen, in die der Betrachter hineinblickt, entfaltet sich ein imposantes Spiel der Farb -und Formkontraste.

    Ihre Malerei ist weder abstrakt noch figurativ, Gerade in dieser Zwischenstellung liegt die besondere Spannung der Gemälde und Collagen, die mit großem handwerklichen Geschick ausgeführt sind.

    Die Künstlerin bestreitet seit 1977 zahlreiche Einzelausstellungen und war bereits auf vielen Kunstmessen im In -und Ausland vertreten. Ihre Arbeiten werden sowohl in Deutschland als auch international von vielen Kunstfreunden geschätzt.

  • Osanne

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    über 30 Originale von OSANNE vorrätig.
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    OSANNE wurde 1934 in dem Pariser Departement Val-de-Marne geboren. 1947 - 1953 besuchte Osanne die Ecole des Arts Appliques in den Fachrichtungen:  Gipsdesign, Kohle- und Lackmalkunde, Dokumentation, Anatomie, Aktzeichnen, Geometrie und Perspektive, Skizzieren, Modellieren, Glas-, Keramik-, Töpfer- und Kostümkunst, Zeichnen der Buchstaben und Schriften sowie  Kunstgeschichte. 1954 - 1955 studierte Osanne dann an der berühmten Ecole des  Beaux-Arts in Paris die Ölmalerei und Mosaiktechnik, bis sie sich 1956 - 1960 unter Jacques Hallez, in seinem Atelier in Marseille, voll der Lithographie- und Radiertechnik widmete. 1984 lernte Osanne Henri Goetz  kennen. Auf der Academie Goetz, im Atelier d´André Lhote, Paris,  vermittelte Goetz ihr nun die, von ihm um 1909 erfundene, Technik der  Carborundum-Radierung.

    Auszeichnungen der Künstlerin Osanne:

    1958     Glaskreation in der Chapelle Saint Roch, Fréjus
    1962     Professur für Art und Design in Marseille
    1966     Assistenz für Michel Raffacli für Kostüme von “Triomphe de la  sensibilité” von Goethe auf dem Festival von Avignon
    1977-1978    Lehrauftrag für “Imagination couleur” an der Ecole des Arts  Appliques Paris
    1980     Ankauf einer Radierung durch den  französischen Kultusminister


    Ausstellungen der Kunstwerke von Osanne:

    Nach der ersten Ausstellung der Exponate von Osanne 1955 in Paris, folgten inzwischen eine Vielzahl von Gruppen- und Einzelausstellungen in Europa, USA, Japan, und China. Ihre Werke befinden sich u.a. weltweit in Privat- wie auch  Museumskollektionen.

  • Elfriede Otto

    Elfriede Otto lebt und arbeitet in Dortmund und Berlin. Ihre Kunst ist geprägt von leuchtenden, warmen Farben und einer schöpferisch in Szene gesetzten naiven Bilderwelt, die den Betrachter auf zauberhafte Weise einfängt und in eine Welt der Phantasie und Poetik entführt. In der Anschauung, Erfahrung und vor allem in ihrer persönlichen Auseinandersetzung mit der Natur, findet Elfriede Otto ihre Inspirationen. Dabei geht es ihr nicht um die Abbildung des Gegenständlichen, sondern vielmehr um die Umsetzung ihrer eigenen Empfindungen und Emotionen. Das Resultat sind fröhliche, warme, geheimnisvoll anmutende Stimmungsbilder, die den Betrachter in ihren Bann ziehen und zum Träumen einladen.


    Elfriede Otto: Beteiligung an internationalen Kunstmessen:


    „Art-Expo“ New York, „Asia“ Tokyo, Frankfurter Buchmesse, internationale Triennale für Originalgrafik in Grenchen, Schweiz.
    Ankäufe von Jahresgaben durch Aldegrever-Gesellschaft für Grafik.
    Ankauf von Farbradierungen durch die Stadt Dortmund und die Kommission der Ausstellung in Grenchen, Schweiz.

    Über 100 Originale von Elfriede Otto vorrätig.
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  • Erika Rauschning

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    Zahlreiche Unikate von Erika Rauschning vorrätig.
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    Erika Rauschning Malerei auf Papier und Leinwand

    Erika Rauschning bringt auf die Leinwand, was als "innerer Film" abläuft. Dieser Realität des Ungegenständlichen entspricht die Vitalität der malerischen Umsetzung, entspricht die umweglose und direkte Farbigkeit, die wilde Gestik des Auftrags.

    Zu Freiheit und Rausch des Malens, so wie Erika Rauschning das sieht, gehört auch der häufige, von der kreativen Lust bestimmte Wechsel der Techniken. Die Künstlerin bewegt sich übergangslos vom Aquarell zur Öl-Acryl-Malerei, von der Kohle- zur Tuschzeichnung. Dabei transportiert sie Erfahrungen, aber auch neue Inspiriertheit, von einem Medium hinüber zum anderen. So bleiben Anreiz und Provokation geschärft.

    Die Aquarelle verschiedener Sujets und die Tuschpinselzeichnungen von Portraits stehen für Professionalität. Die Klarheit der Farben besticht und verschlüsselt zugleich den Entstehungsprozess der Aquarelle. Der Betrachter sucht vergeblich nach Vorzeichnungsresten. Die absolute zeichnerische Sicherheit erlaubt es Erika Rauschning, sofort in Farbe zu beginnen. Die Griffigkeit von Formen und Konturen - ob in Städtebildern, Stillleben oder Bewegungsszenen - ergibt sich aus dem Gegeneinander souverän gesetzter Farbtöne und -flächen.

    Erika Rauschning wurde in Stralsund geboren. Seit 1953 lebte sie in Osnabrück. Ihre künstlerische Ausbildung erhielt sie in Dresden. Durch Studien bei Oskar Kokoschka, Aric Brauer (Malerei), Werner Otte (Lithographie) und Rudolf Hradil (Radierung) erweiterte Erika Rauschning ihr handwerkliches Instrumentarium. Heute ist sie als Malerin und Lyrikerin weit über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt. Veräffentlichungen in Anthologien, Rundfunk und Presse, bezeugen ihre künstlerische Vielseitigkeit.

    Erika Rauschning starb am 11. Dezember 2015 in Osnabrück.

    "Jeden Tag steckt ihr euer Leben in einem Briefschlitz und schreibt: Liebes Leben, wenn ich älter bin, werde ich die leben." Zitat aus: "Bis auf Weiteres" von Erika Rauschning
  • James Rizzi

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    Über 40 Originale von James Rizzi vorrätig.
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    James Rizzi: Original 3D-Graphiken

    James Rizzi Bilder: ein Einblick in sein Leben

    – der legendäre Pop-Art-Künstler aus New York. 1950 in Brooklyn geboren, studierte er bis 1974 Kunst an der University of Florida in Gainesville. Bereits kurz nach Studienende hatte er die Chance, seine Arbeiten im New Yorker Brooklyn Museum zu präsentieren.

    Im Laufe der Jahre entwickelte er seinen charakteristischen Stil immer weiter und erschuf ein Meer von farbenfrohen Bildern, die vor Lebensfreude nur so sprühen. Rizzi lebte und arbeitete bis zu seinem Tod am 26. Dezember 2011 in seinem Atelier-Loft im New Yorker Stadtteil SoHo.

    Wer auf die James Rizzi Bilder blickt, sieht viel von New York: Wolkenkratzer und Wagenkolonnen, Leuchtreklame und Lollipops, Hotdog-Verkäufer und den Hudson, das Guggenheim und den Central Park, die Brooklyn Bridge und den Broadway, Straßenzüge, Straßenschilder, Hydranten, Mülltonnen. Vor allem aber sieht er eines: Menschen, Menschen, Menschen. ‚In meiner Arbeit geht es um die Menschen, um das alltägliche Leben. Und das ist vor allem ein Zusammenleben.’ Dabei betrachtet Rizzi seine Heimatstadt als vorbildliches Sozialmodell. Es klappt – und dass man sich trotz unzähliger verschiedener Muttersprachen versteht, ist schon ein kleines Wunder. Das Geheimrezept?

    Terms, for example, "publicly supporting" have developed and are finding their place inside instructing and learning. A few experts, for example, Gleb Tsipursky (2014) call it "class-sourcing" when "students direct free research on a particular theme, and afterward investigate, arrange, and impart this data. Doing so reinforces their examination, writing, and basic deduction capacities just as their comprehension of class content" (p. 6). As a result of the improvement in the field of ICT, expanding measures of data are open consistently for many individuals over the globe. Information and data that are published over at this website are never again constrained to libraries, books, teachers and specialists. Information creation is accounting for what we can call information setup. Educational establishments ought to prepare and engage their instructing and care staff to lead and oversee information setup adequately. Albeit educational organizations extraordinarily underscored the age of substance for learning programs previously, the capacity and re-utilization of substance are turning out to be as significant as their creation. The age of substance may conceivably not occur at or through the foundation itself, however somewhere else. The educational foundation might, in such a case, focus on the arrangement: the assessment, handling, and bundling of the substance.

    Für James Rizzi liegt es vor allem daran, dass eine Sprache allen gemein ist: das Lächeln. Lächeln müssen auch wir, wenn sich uns durch James Rizzi Bilder ein Blick auf die Welt auftut, der die Alltagssorgen wegwischt; die Welt ist fröhlich, bunt und voller kleiner Schätze, die entdeckt werden wollen. Die Sichtweise mag uns an unsere Kindheit erinnern, eine Zeit von unbändiger Schaulust. Es ist Rizzis großes Verdienst, sich diese kindliche Ursprünglichkeit erhalten zu haben.

    Zum Künstler wurde James Rizzi recht spät. Er ist mehr in die Kunst gestolpert, ja, sie hat ihn mindestens so sehr gefunden wie er sie. Und der Ort der Begegnung war paradoxerweise gerade nicht New York, sondern Florida, der einzige ‚Seitensprung‘ von New York, ein folgenreicher jedoch. James Rizzi war dort zum Studium – BWL, ganz pragmatisch. Da hat man zumindest später gute Aussichten. Geld hatte James Rizzi nicht viel. Das Haus, in dem er wohnte, war entsprechend spartanisch möbliert. Aber für eine schicke Bleibe reichte es eben nicht ganz. Die Not zur Tugend machend, griff er zum Pinsel und bemalte die Wände. Und da war’s geschehen. Die Freunde waren begeistert, drängten den damals knapp über Zwanzigjährigen, doch Kunst als Wahlfach zu belegen. Und irgendwann war dann BWL vergessen, Taschenrechner machten Tusche Platz, Grafiken und BWL-Bücher: James Rizzi 3D Bilder.

    Allerdings zieht James Rizzi nicht zurück in seinen Heimat-Stadtteil Brooklyn, sondern in das Künstlerviertel SoHo, in ein kleines Ladengeschäft, das er zu gleichen Teilen als Studio, Wohnung und Galerie benutzt, und arbeitet Tag und Nacht. Wenn er nicht malt oder mit der Druckpresse hantiert, sitzt er auf der Straße und verkauft seine Kunst an Passanten. „Nur zwanzig Dollar! Sie bekommen dafür ein echtes Kunstwerk.“ Vielleicht ist das Lehrbuchwissen der BWL doch noch nicht ganz verflogen. James Rizzi ist ein guter Verkäufer. Er geht mit einem Bündel unterm Arm klinkenputzend von Galerie zu Galerie, stellt sich vor, preist die Bilder an. Der große Leo Castelli weiß zwar, dass der junge langhaarige Hippie nicht in sein Portfolio passt; doch ein Bild kauft er ihm dennoch ab. Für die eigene Sammlung. Das gibt Auftrieb. Und da klappt es auch schon. Die etablierte „Multiple Impressions Gallery“ stellt Rizzi probeweise aus – und die James Rizzi Bilder schlagen ein wie eine leuchtend bunte Farbgranate. Mehrere Galeristen nehmen den damals durchaus schrägen Typen auf; und da hat der Verkauf auf der Straße ein Ende. James Rizzi kann sich ganz dem widmen, was er liebt, derjenigen Leidenschaft, die ihm der Zufall in Form einer leeren Wand zuspielte.

    Heute blickt James Rizzi auf eine rund dreißigjährige Künstlerkarriere zurück, aus der Werke hervorgegangen sind, die inzwischen rund um den Globus verteilt sind. Grafische Editionen, Collagen, Acrylbilder. James Rizzi  ist immens produktiv. ‚Ich stehe jeden Morgen auf, wenn alle noch schlafen, beginne mit der Arbeit und geh nur ganz selten aus.’ gesteht er demjenigen, der sich ob der schieren Menge wundert. Es hat ihn damals ihn Florida wirklich erwischt. James Rizzi ist arbeitsbesessen.

    Hinter dieser Arbeit steckt Leidenschaft. Und irgendwie doch wieder Kindheit, nämlich Elternhaus. James Rizzis Eltern, katholische, irisch-italienische Einwanderer in der zweiten Generation, waren ihrerseits, vom Aufstiegsethos beseelt, immer am Werken und Arbeiten. So ist Rizzis Philosophie eine uramerikanische Mischung aus Arbeitsethik und ‚carpe diem’ Gegenwartsaffi rmation, die weiß, dass der Weg nach oben verdient werden muss, und die den Lohn des Erfolgs immer auch als Geschenk sieht. Der Begriff „Bescheidenheit“, ja „Demut“ gar darf hier fallen. Demut und Dankbarkeit – dafür, dass man Glück im Leben hatte. Dafür, dass man glücklich sein darf.

    “The past is history, tomorrow is a mystery, today is a gift.“ Dies ist Rizzis Tugendlehre in kondensierter Form. Und was sagt der Blick ins mysteriöse Morgen? Für Rizzi ist das Leben ein Abenteuer. „Wenn ich morgens aufwache, dann bin ich ‚excited‘, freudig gespannt darauf, was der Tag bringen mag.“ Man weiß es nie. Es kann eine Leinwand sein, die die Farbe einfach nicht hält, so dass man zu Kunstgriffen gedrängt ist, die sich plötzlich als genialischer Glücksgriff erweisen; es kann sein, dass Juan Antonio Samaranch plötzlich anruft, um für ein Plakat der Olympischen Spiele zu bitten; es kann sein, dass einfach eine trübsinnig weiße Wand einen zum Pinsel greifen lässt und dieser Griff ein Leben für immer verändert

    Video über das Leben von James Rizzi auf Youtube.

  • Samuel Tepler

    Diese Website wird neu aufgebaut, daher finden Sie derzeit eine größere Auswahl unserer Produkte auf: www.galerielamers.de

    Zahlreiche Originale von Samuel Tepler vorrätig.
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    Samuel Tepler
    Vase I
    ca. 36 x 41 cm

    Samuel Tepler Original-Lithographie

    Samuel Tepler
    Fenetre
    ca. 40,5 x 55 cm

    Samuel Tepler Original-Lithographie

    Samuel Tepler
    Türkise Vase
    ca. 50 x 57 cm

    Samuel Tepler Original-Lithographie

    Samuel Tepler
    Gelber Hintergrund
    ca. 50 x 62 cm

    Samuel Tepler Original-Lithographie

    Samuel Tepler
    Frutta e Fiore
    ca. 53 x 59 cm

    Samuel Tepler Original-Lithographie

    Samuel Tepler
    Fiore Rosso
    ca. 50 x 58 cm

    Samuel Tepler Original-Lithographie

    Samuel Tepler
    Stilleben in Pink
    ca. 37 x 73 cm

    Samuel Tepler Original-Lithographie

    Samuel Tepler
    Portrait II
    ca. 24 x 31 cm

    Samuel Tepler Original-Lithographie

    Samuel Tepler
    Portrait I
    ca. 24 x 31 cm

    Samuel Tepler Original-Lithographie

    Samuel Tepler
    Natura Morta Chiara
    ca. 50 x 50 cm

    Samuel Tepler Original-Lithographie
  • Theo Tobiasse

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    Über 30 Originale von Theo Tobiasse vorrätig.
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  • Günther Uecker

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    Fragen Sie nach Ihrem Wunschmotiv von Günther Uecker: Tel. 0231-573736

    Die Druckgrafik diente in der Geschichte der Kunst über Epochen hinweg zur breiten Propagierung von bildnerischen, politischen sowie spirituellen Aussagen und  Ideen. Für Menschen, die nicht lesen konnten, waren beispielsweise die Holzschnitte Dürers zur Apokalypse reiner Schriftersatz. Diese Tradition reicht bis zum Expressionismus. Erst mit Günther Uecker bricht ein neues Zeitalter der Grafik an.

    An die Stelle der sprachlich fixierbaren Bildinhalte, der signifikanten Expression ist bei Uecker  seit den späten 1950-ger Jahren die offene "Quantität des Feldes" getreten, "wo das Einzelne im Gesamten aufgeht und sich verliert".
    Der Betrachter steht vor einem offenen visuellen Assoziationsfeld. Der Künstler ist dabei weniger schöpferisches Genie, sondern demütiges Medium, durch dessen Auge und dessen Empfindungen Welterleben und Weltbegreifen hindurchgeht und weitergegeben wird.
    Dieses ästhetische Grundhaltung gilt für Ueckers gesamtes künstlerisches Werk.

    Ueckers Lehrjahre an den Hochschulen in Wismar und Berlin- Weißensee waren bestimmt von klaren Botschaften, in denen Bild, Schrift und Inhalt gleichwertig neben einander lagen und zur Deckung kamen.
    Doch unmittelbar nach der Zeit an den Akademien kam es in den Werken Ueckers zu einem radikalen Bruch: An die Stelle der Figuration traten die elementaren Felder. Er erstellte habtische Bilder, die unmittelbar zum Nagelbild führten, in dem das Werkzeug mit ins Bild integriert wird. Hier ist das Bild reales Objekt.

    Auch in den Papierarbeiten vollzog sich der Schritt weg von der Figur, hin zur Struktur, Partitur, zur Dreidimensionalität. Die Botschaft war dem künstlerischen Medium nicht mehr von außen auferlegt, sondern entwickelte sich aus der Faktur des Werks auf elementare Weise selbst. Der künstlerische Akt inspirierte sich an objektiven Naturprozessen.
    Dies verlangte aber eine neue Ausdrucksqualität der hergebrachten Techniken von Zeichnung und Grafik, sodass von nun an Zeit- und Herstellungsprozesse in den Werken Ueckers ihren Ausdruck finden.

    Eine besonders adäquate Technik für die druckgrafische Reproduktion seiner Bildideen gelang Uecker mit den Prägedrucken auf feuchtem Kupfertiefdruckbütten – seinem persönlichsten Beitrag zum druckgrafischen Spektrum der neuen Tendenzen in der künstlerischen Umbruchzeit um 1960.

    Das zarte Weißrelief der Blätter vermittelt Licht und Stille, die "weiße Seite" (Mallarmé) als "Schweigen der Schrift" in reinster Form. Der Prägedruck hat eine alte Vorgeschichte. Uecker gab ihn als weiße Spiegelung seiner Nagelreliefs eine neue Erscheinung. Die Druckgrafik erhielt eine räumliche Qualität. Derartige Prägedrucke auf für ihn geschöpftem Papier, stellen Phänomene der Spirale, des Strömens, der Streuung usw. dar.
    Als "offenes Feld" sind Günther Ueckers Papierarbeiten ein Empfindungs- und Erkenntnisanstoß.

    Günther Uecker, geboren 1930 in Wendorf/Mecklenburg, studierte an den Kunstakademien in Berlin und Düsseldorf. Er schloss sich Anfang der 1960-ger Jahre der Künstlergruppe "Zero" an und gestaltete mit seinem kompositorischen Hauptelement, weiß übermalten Nägeln, strenge Ordnungen auf Brettern oder rotierenden Scheiben. Auf diese Weise gelangte er sowohl zu seriellen Strukturen als auch zu optisch-kinetischen Effekten mit einem differenzierten Licht-Schatten-Spiel.
    Heute lebt und arbeitet Günther Uecker in Düsseldorf und Berlin.

  • Heinz Voss

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    Über 50 Originale von Heinz Voss vorrätig.
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    Sobald Sie die aktuellen Werke von Heinz Voß betrachten, genießen Sie mit allen Sinnen die beruhigende Atmosphäre. Warme Farben, erhabene Strukturen und historische Motive "erzählen".

    Der Künstler fügt in den neuen Radierungen seinem individuellen, abstrakt-dekorativen Stil das Konkrete hinzu und bedient sich aller ihm vertrauter Techniken, Werkzeuge und Materialien. So schafft Heinz Voß Kunstwerke von bestechender Aussagekraft.

    Heinz Voß - 1951 in Friedrichskoog, Schleswig-Holstein, geboren - arbeitet seit 1979 als freischaffender Künstler in einem eigenen Atelier. Mit den künstlerischen Techniken der Malerei, des Hochdrucks und der Radierung beschäftigt er sich sei viele Jahren. Während seines Studiums an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, belegte Heinz Voss die Fächer Publizistik, Philosophie und Kunstgeschichte. Dann, ab 1976, als Student der Fachrichtung Visuelle Kommunikation, Schwerpunkt Grafik und Radierung. Seine Farbradierungen sind auf zahlreichen Kunstmessen und bei Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Die Blätter zeichnen sich durch feine, ausdrucksstarke Farbnuancen aus. Sein Gesamtwerk umfasst bis heute unterschiedliche, stilistische Entwicklungsphasen. Der anfängliche informell-dekorative Stil erhielt bald eine neue Aussagekraft durch das Hinzufügen zeichnerischer Elemente, die einen erzählerischen Kontext suggerieren. Heute nehmen konkrete Darstellungen den Platz dieser fantastischen Zeichnungen ein. Auch sie lassen das kräftige Kolorit der Bilder sprechen.

    Heinz Voß - Original Skulpturen

    Seit einigen Jahren entwirft Heinz Voß neben seinen Originalen auf Papier und Leinwand, Skulpturen auf Speck- und Sandstein.

    Eine kleine Übersicht seiner Skulpturen finden Sie hier: Heinz Voss (versand-gratis.de)

  • Jutta Votteler

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    Über 30 Originale von Jutta Votteler vorrätig.
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  • Paul Wunderlich

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    Originale von Paul Wunderlich vorrätig.
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  • Claude Gaveau
  • Rüdiger Brassel

    Rüdiger Brassel - geboren 1946 in Siegburg bei Bonn - lebt und arbeitet seit Jahren in Siegen. Er fertigt in seinem Atelier Künstlergraphiken von einzigartiger Qualität. Seine Blätter weisen unterschiedliche Spielarten der Radierung auf wie die Weichgrundätzung, die Kaltnadelradierung und die Aquatintatechnik. Übergänge zwischen den einzelnen Verfahren sind auf Grund der ausgefeilten Technik Brassels kaum mehr wahrnehmbar. In seinen Werken findet die künstlerische Idee ihren unmittelbaren Ausdruck. Brassel stellt eigenhändig die Platten her und druckt seine Auflagen selbst.

    Rüdiger Brassel ist ausgebildeter Dekorationsmaler. Er besuchte die Graphische Fachschule in Bonn und fertigte Studien in Öl, Aquarell und Tempera sowie Mischtechniken an. Erste Radierungen entstanden bereits 1977. Die Technik der Farbradierung faszinierte Brassel besonders, sodass er diese bis heute perfektioniert. Seit 1978 arbeitet Rüdiger Brassel als freischaffender Künstler. Die Ausstellungserfolge, die er mit seinen Werken sowohl in Deutschland, als auch auf internationalen Kunstfachmessen wie in Bologna, Basel, London, New York und San Francisco erzielt, bestätigen ihn in seinem Schaffen.

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